Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Feinstbearbeitung von Nuten

: Paul Horn


Mit der Geometrie FB präsentiert Horn, in Österreich vertreten durch Wedco, eine Lösung zum Schlichten von Einstichen. Mit der Standardisierung der speziellen Schneidengeometrie reagiert der Werkzeughersteller auf die Wünsche der Anwender nach noch besseren Oberflächengüten an den Flanken und am Nutgrund von Einstichen.

/xtredimg/2021/Fertigungstechnik/Ausgabe321/24029/web/Geometrie-FB_Detail.jpg
Horn präsentiert mit der Geometrie FB eine Lösung zum Schlichten von Einstichen.

Horn präsentiert mit der Geometrie FB eine Lösung zum Schlichten von Einstichen.

Als Sonderlösung war diese spezielle Geometrie schon seit einiger Zeit bei der Fertigung von Einstichen für Dichtringe sowie für Wellendichtungen erfolgreich im Einsatz. Hohe Oberflächengüten sind im Schlichtprozess auch bei labilen Verhältnissen problemlos möglich. Horn bietet die Geometrie für eine Vielzahl seiner Stechsysteme für die Außen- und Innenbearbeitung an.

Sonderplatten in fünf Tagen

Zur Feinbearbeitung von Außeneinstichen ist die Geometrie für die Systeme 224, 229, S34T, 315 und 64T als Standardwerkzeug erhältlich – für die Innenbearbeitung für die Stechsysteme 105, 108, 111, 114 sowie 216. Weitere Schneidplattentypen sind als Sonderwerkzeug erhältlich und über das Greenline-System schnell verfügbar. Hierbei ist es möglich, kundenspezifische Schneidplatten, je nach Ausführung bis zu 50 Stück, innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Zeichnungsfreigabe durch den Kunden zu liefern.

Horn präsentiert mit der Geometrie FB eine Lösung zum Schlichten von Einstichen.
Horn bietet die Geometrie FB für eine Vielzahl seiner Stechsysteme für die Außen- und Innenbearbeitung an.


Bericht in folgender Kategorie:
Einstechwerkzeuge

Special Messe-Specials

Im Gespräch

/xtredimg/2021/Fertigungstechnik/Ausgabe345/24075/web/Daniel_Kafer_2021-04.jpgInitiative Fairness+: Auf Augenhöhe geht’s besser
Spannende Monate liegen hinter vielen Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Für viele war es ein anstrengender Spagat zwischen politischem Wirrwarr und industriellem Überlebenskampf. Ein Patentrezept für die Corona-Pandemie und die Zeit danach hat auch Daniel Käfer aus Besigheim-Ottmarsheim nicht: Der geschäftsführende Gesellschafter der Käfer Werkzeugbau GmbH setzt in diesen volatilen Zeiten auf ehrliche Kommunikation mit den 30 Mitarbeitern und auf Fairplay der Auftraggeber. Das Gespräch führte Nikolaus Fecht, freier Redakteur
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren