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Von der Universalmaschine zum hochautomatisierten Fertigungssystem

: GROB


Auf der AMB in Stuttgart zeigt Grob, in Österreich vertreten durch Alfleth, neben vier Universalmaschinen eindrucksvolle Automatisierungslösungen und stellt die Weiterentwicklungen der Softwaretechnologie Grob-NET4Industry vor.

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Eine 5-Achs-Universalmaschine wird durch ein Paletten-Rundspeichersystem PSS-R und ein Werkzeugzusatzmagazin TM200 zu einer flexiblen Fertigungszelle erweitert und bietet einen optimalen Einstieg in die automatisierte und hocheffiziente Fertigung.

Eine 5-Achs-Universalmaschine wird durch ein Paletten-Rundspeichersystem PSS-R...

Dieses Jahr stellt Grob auf der AMB 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren und eine doppelspindelige Maschine der G-Baureihe vor. Neben diesen Maschinentypen fokussiert sich der Maschinenbauer auch auf das Thema Automatisierung. Eine 5-Achs-Universalmaschine wird beispielsweise durch ein Paletten-Rundspeichersystem PSS-R und ein Werkzeugzusatzmagazin TM200 zu einer flexiblen Fertigungszelle erweitert und bietet somit einen optimalen Einstieg in die automatisierte und hocheffiziente Fertigung. Damit offeriert Grob nicht nur eine Universalmaschine in der zweiten Entwicklungsstufe, die leicht zu bedienen ist, sondern geht konsequent den Schritt in Richtung kompletter Automationslösungen.

Neueste Generation der Universalmaschinen

Die G350 – Generation 2 überzeugt durch ihre deutlich verbesserte Dynamik, reduzierte Neben- und Span-zu-Span-Zeiten, vergrößerte Werkzeugmagazin-Kapazität sowie ihr überarbeitetes Maschinendesign. Dank des innovativen Doppelscheiben-Magazins konnte die Werkzeuglänge um 33 %, von 365 auf 550 mm erhöht und die Maschinen-Außenabmessung durch eine kompaktere Bauweise deutlich reduziert werden.

Mit ihrem Maschinenkonzept bieten die 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren allen Kunden der zerspanenden Industrie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bei der Fräsbearbeitung von Werkstücken verschiedenster Materialien. Ob in der Luft- und Raumfahrt, im Maschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Automobilsektor oder in der Medizintechnik – die Grob Universal-Bearbeitungszentren sind für vielfältige Anforderungen
der einzelnen Branchen ausgelegt und stammen alle aus demselben Baukasten-Programm.

Gerüstet für die Zukunft

Industrie 4.0 nimmt in der heutigen Zeit einen großen Stellenwert ein und wird auch auf der AMB thematisiert. Die Softwaretechnologie Grob-NET4Industry schafft mittels Webtechnologie werksübergreifend Transparenz im gesamten Produktionsprozess. Die von Grob modular entwickelten Applikationen innerhalb Grob-NET4Industry dienen zur Vernetzung und Digitalisierung von Produktionsprozessen und ermöglichen dadurch nicht nur eine papierlose Kommunikation, sondern noch mehr Produktivität und Verfügbarkeit. Durch den Einsatz von Grob-NET4Industry und der damit verbundenen Maschinenvernetzung, kann eine Produktivitätssteigerung von bis zu 30 % erzielt werden.

Halle 10, Stand B11

Eine 5-Achs-Universalmaschine wird durch ein Paletten-Rundspeichersystem PSS-R und ein Werkzeugzusatzmagazin TM200 zu einer flexiblen Fertigungszelle erweitert und bietet einen optimalen Einstieg in die automatisierte und hocheffiziente Fertigung.
Die G350 – Generation 2 überzeugt durch deutlich verbesserte Dynamik, reduzierte Neben- und Span-zu-Span-Zeiten, vergrößerte Werkzeugmagazin-Kapazität sowie überarbeitetes Maschinendesign.


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WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Im Gespräch

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Ende Juni fand der traditionelle Mapal-Pressetag in Aalen statt. Wir nutzten die Möglichkeit, mit Herrn Dr. Jochen Kress, seit 2018 geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, über die aktuelle wirtschaftliche Situation, den Fachkräftemangel, neue Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung sowie Zukunftspläne und Wünsche des Präzisionswerkzeugherstellers zu sprechen. Das Gespräch führten Ing. Robert Fraunberger und Christof Lampert, x-technik
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