Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Teilesammler Rota-Rack

Automatisches, kontrolliertes Sammeln von Werkstücken im mannlosen Betrieb ermöglicht der an jede Bearbeitungsmaschine anschließbare Teilesammler Rota-Rack.

Albrecht_Automatisierung.jpg
Teilesammler Rota-Rack mit Transportband.

Teilesammler Rota-Rack mit Transportband.

Auf der Zufuhrseite von Bearbeitungsmaschinen bieten Lademagazine beste Voraussetzungen für eine automatische Beschickung und damit für einen mannlosen Fertigungsablauf. Allerdings können dann auf der Abfuhrseite Probleme beim Sammeln und Bereitstellen der Fertigteile entstehen. Handhabungsgeräte, Sortiereinrichtungen und andere Hilfsmittel für einen automatischen Materialfluss sind aus verschiedenen Gründen nicht immer teilegerecht und rentabel einzusetzen. Eine einfache, leicht zu installierende und äußerst wirtschaftliche Lösung bietet in solchen Fällen der neue, autark arbeitende und an jede Bearbeitungsmaschine anschließbare Teilesammler Rota-Rack. Als preiswerte Ergänzung zum Lademagazin schließt er durch das schonende Sammeln von Fertigteilen mit Durchmessern ≥ 6,5 mm und Längen bis 250 mm die Automatisierungskette.

Die fertig bearbeiteten Werkstücke gelangen über eine maschinenseitige Rutsche direkt, oder über das Transportband des Teilesammlers, auf dessen Drehteller. Dort werden sie von einer wendelförmig angeordneten Führung zum Zentrum des Drehtellers geleitet und gesammelt. Ein schonender Werkstücktransport ist durch die aus Kunststoff bestehenden Kontaktflächen gewährleistet.

Der Drehteller ist bei einem Durchmesser von 932 mm für ein Ladegewicht von 315 kg ausgelegt – bei einer variablen Arbeitshöhe von 320 bis 1.300 mm. Auch die Förderrichtung des Transportbandes lässt sich in links- oder rechtstaktender Ausführung den maschinellen Gegebenheiten anpassen. Die Taktlänge ist über Touch-Screen auf den Maschinentakt einstellbar.

Bericht in folgenden Kategorien:
Automatisierung, Lademagazine

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren