Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Partner für das Drehen und Fräsen

: WEILER


Auf ihrem EMO-Gemeinschaftsstand präsentieren sich Weiler und Kunzmann, in Österreich vertreten durch Schachermayer, als Partner für das effiziente Drehen und Fräsen von Einzelteilen und Kleinserien sowie den Einsatz in der Ausbildung. Insgesamt 13 Präzisions-Drehmaschinen von Weiler sowie vier Universalfräsmaschinen und Bearbeitungszentren von Kunzmann geben einen Überblick über das breite Maschinensortiment.

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe281/19386/web/Foto_2_WEI_KUNZ_EMO.jpg
Die E50 HD, aktuelle Nachfolgerin der 1989 vorgestellten ersten zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschine von Weiler.

Die E50 HD, aktuelle Nachfolgerin der 1989 vorgestellten ersten zyklengesteuerten...

Weiler vernetzt mehrere Dreh- und Fräsmaschinen am Messestand und am mittelfränkischen Unternehmenssitz und zeigt live die Remote-Überwachung verschiedener Werkzeugmaschinentypen an unterschiedlichen Standorten. Die Software ist unabhängig vom Typ und Fabrikat einsetzbar und kann Prozess-, Maschinen- und Fertigungsdaten von beliebig vielen Maschinen an unterschiedlichen Standorten erfassen, überwachen und analysieren. Mit der sensorischen Abbildung der Werkzeugmaschinen und den Dokumentations- und Analysetools trägt das System dazu bei, Ausfälle durch Verschleiß und Kollisionen frühzeitig festzustellen.

30 Jahre zyklengesteuerte Präzisions-Drehmaschinen

Mit der E50 HD zeigt Weiler an seinem Stand die aktuelle Nachfolgerin der vor dreißig Jahren vorgestellten ersten zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschine. Die heutigen Zyklenautomaten sind mit der fünften Steuerungsgeneration SL 2 mit 15-Zoll-Bildschirmdiagonale ausgestattet. Mit der von Weiler entwickelten Bedienoberfläche lassen sich zahlreiche Zyklen vom Abspanen über das Einstechen und Gewindeschneiden bis hin zum Bohren ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach abrufen.



Aus der Gruppe der zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschinen zeigt Weiler neben den Baugrößen E30, E40, E50 HD und E70 die V90 x 6000, eine 4-Bahnen-Präzisions-Drehmaschine mit Zyklenautomatik. Aus der Baureihe konventioneller Präzisions-Drehmaschinen mit Getriebe
oder stufenloser Drehzahlsteuerung präsentiert Weiler sechs Modelle.

Neue Steuerung, höhere Spindeldrehzahlen

Kunzmann zeigt die sowohl manuell als auch CNC-bedienbare Fräsmaschine der Baureihe WF 410 MC, die – wie auch das größere Modell WF 610 MC – jetzt auch mit Siemens-Steuerungstechnik erhältlich ist. Den Kunden der Hybridmaschinen wird damit eine funktionsgleiche Alternative zur bisher erhältlichen Heidenhain TNC 620-Steuerung geboten. Das eigens von Kunzmann entwickelte CE-konforme 2-Kanal-Tastenfeld gewährleistet neben der vollen CNC-Funktionalität auch eine einfache konventionelle Bedienbarkeit. Dadurch ist sicheres Fräsen selbst bei geöffneten Türen und über manuelle Handräder möglich.

Mit der 5-Achs-Werkzeugfräsmaschine WF 650 5AX stellt Kunzmann außerdem eine Maschine der CNC-gesteuerten Fräsmaschinenbaureihe vor, die nun auch mit höheren Spindeldrehzahlen und alternativer HSK-Werkzeugschnittstelle angeboten werden.

Halle 17, Stand A16

Die E50 HD, aktuelle Nachfolgerin der 1989 vorgestellten ersten zyklengesteuerten Präzisions-Drehmaschine von Weiler.
Die 1989 vorgestellte erste zyklengesteuerte Präzisions-Drehmaschine W570 von Weiler.
Die Weiler SL2-Steuerung mit intuitiv bedienbarer Oberfläche, die auf einer Grundsteuerung des Partners Siemens basiert.
ELESTA/AMK-Bedienoberfläche mit 7-Zoll-Bildschirm von 1989.
Weiler vernetzt mehrere Dreh- und Fräsmaschinen am Messestand und am mittelfränkischen Unternehmenssitz und zeigt live die Remote-Überwachung verschiedener Werkzeugmaschinentypen an unterschiedlichen Standorten.
Die sowohl manuell als auch CNC-bedienbaren Fräsmaschinen der Baureihen WF 410 MC und WF 610 MC gibt es jetzt auch mit Siemens-Steuerungstechnik.
Außerdem präsentiert Kunzmann die WF 650 5AX mit höheren Spindeldrehzahlen von 18.000 U/min und alternativer HSK-Werkzeugschnittstelle HSK 63.


Zum Firmenprofil >>



Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe282/19879/web/Foto_Lang_Otto.jpgLösungen für eine produktive Zerspanung
Walter fehlte diesmal auf der Ausstellerliste der EMO. Otto Lang, Markt Manager Walter Austria verrät, welchen Anforderungen sich der Werkzeugspezialist aktuell stellen muss und welche Rolle Themen wie Digitalisierung bzw. neue Werkstoffe bei Walter spielen.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren