Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Höchste Anforderungen der Automobilindustrie erfüllt

: Okuma


Okuma, in Österreich vertreten durch precisa, erfüllt die anspruchsvollen Bedürfnisse der Automobilbranche. Leistungsstarke Portalfräsmaschinen wie die MCR-BIII oder die neu eingeführte MCR-S bieten hohe Präzision für die Fertigung großer Werkstücke im Formen- und Werkzeugbau.

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/17920/web/752_mcr-s_090701.jpg
Portalfräsmaschinen wie die neue MCR-S werden im Formen- und Werkzeugbau zur Fertigung großer Werkstücke verwendet.

Portalfräsmaschinen wie die neue MCR-S werden im Formen- und Werkzeugbau zur...

Mit über 50 Jahren Erfahrung und einer Produktionskapazität von 40 Einheiten pro Monat ist Okuma einer der global führenden Anbieter auf dem Gebiet der CNC-Portalfräsmaschinen. Zurzeit sind weltweit mehr als 8.000 Portalfräsen im Einsatz, davon etwa 3.500 im Automobilsektor. In der Automobilbranche werden Portalfräsmaschinen zur Herstellung großer Formwerkzeuge für die Karosserieteilproduktion verwendet. Der Fertigungsprozess ist äußerst anspruchsvoll, da die Werkzeuge sehr maßhaltig sein müssen und Oberflächen höchster Güte benötigen. Diese Anforderungen sind eine Herausforderung, da der Zerspanungsprozess mehrere Tage dauert. Die lange Fertigungszeit gefährdet die Maßhaltigkeit des Werkstückes durch Temperaturschwankungen und andere externe Einflüsse.

Fertigungsqualität mit Intelligent Technology

Okuma bietet deshalb verschiedene Lösungen für eine hohe Fertigungsqualität. Das Thermo-Friendly Concept hilft, die Hitzeentwicklung während der Zerspanung zu minimieren und kompensiert thermische Verformungen. Für eine hohe Oberflächengüte korrigiert die Premium Solution Hyper-Surface automatisch die Zerspanungsdaten und macht manuelles Nachbessern obsolet. Die massive, gegossene Doppelständerkonstruktion der Maschine bietet eine hohe Stabilität und gewährleistet minimale Fertigungstoleranzen. Ein Messtaster ermöglicht das Vermessen komplexer Geometrien während des Fertigungsprozesses. „Automobilhersteller schätzen die hohe Maßhaltigkeit von unter 20 µm selbst bei bis zu 2.000 mm breiten und 5.000 mm langen Werkstücken“, erklärt Pablo Liechti, Product Manager bei Okuma.

25 % kürzere Produktionszyklen

„Portalfräsen
von Okuma verfügen über Technologien, die sie so produktiv wie möglich machen“, betont Liechti. Die Intelligent Technology-Anwendung Servonavi optimiert die Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten. Das verkürzt Produktionszyklen laut Hersteller um bis zu 25 Prozent. Auch das Thermo-Friendly Concept trägt zur Produktivitätssteigerung bei, indem es Aufwärmzeiten reduziert. Die Portalfräsen können individuell an Kundenwünsche angepasst werden. Hersteller haben die Wahl zwischen verschiedenen Spindelausführungen, einer Reihe von Aufsätzen und Tischgrößen.

Portalfräsmaschinen wie die neue MCR-S werden im Formen- und Werkzeugbau zur Fertigung großer Werkstücke verwendet.
Dieses Formwerkzeug für ein Karosserieteil wurde auf einer Portalfräsmaschine von Okuma hergestellt.
Die Doppelständerkonstruktion bietet hohe Stabilität und gewährleistet enge Fertigungstoleranzen.
Die Automobilbranche benötigt hohe Maßhaltigkeit und exzellente Oberflächenqualitäten.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Werkzeug- und Formenbau, Portalfräsmaschinen

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

statement_3513.jpgJeder muss seinen Weg finden
Ende Juni fand der traditionelle Mapal-Pressetag in Aalen statt. Wir nutzten die Möglichkeit, mit Herrn Dr. Jochen Kress, seit 2018 geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, über die aktuelle wirtschaftliche Situation, den Fachkräftemangel, neue Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung sowie Zukunftspläne und Wünsche des Präzisionswerkzeugherstellers zu sprechen. Das Gespräch führten Ing. Robert Fraunberger und Christof Lampert, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren