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32 neue Auszubildende bei Mapal

: Mapal


Anfang September haben 32 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung beim Präzisionswerkzeughersteller Mapal in Aalen begonnen. Zwei angehende Industriekaufleute werden alle Verwaltungsbereiche des Unternehmens kennenlernen. Die anderen bereiten sich auf einen Beruf im technischen Bereich vor. 21 Azubis streben einen Abschluss als Zerspanungsmechaniker an, drei wollen Industriemechaniker werden. Zudem bildet Mapal drei Fachinformatiker, zwei Mechatroniker sowie erstmalig eine Werkstoffprüferin aus.

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Das Bild zeigt die neuen Auszubildenden. Hinten von links: Dr. Jochen Kress (Geschäftsführender Gesellschafter von MAPAL), Uwe Heßler (Leiter der Aus- und Weiterbildung) und Frank Khöber (Betriebsratsvorsitzender).

Das Bild zeigt die neuen Auszubildenden. Hinten von links: Dr. Jochen Kress...

Das Unternehmen stellt sich dem Wandel in der Industrie. Durch die Digitalisierung und die Vernetzung von Prozessen entstehen neue Arbeitsbereiche, für die Mapal entsprechende Fachkräfte benötigt. Ein Team von Ausbildern bereitet die Neueinsteiger mit modernsten Ausbildungsmitteln fundiert und praxisnah auf ihre späteren Aufgaben im Betrieb vor.

Im Anschluss an die Ausbildung bieten sich den jungen Leuten zudem viele Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen fördert die Weiterqualifizierung und auch das Arbeiten an einem der internationalen Standorte ist möglich.

Mit rund 300 Auszubildenden in Deutschland, davon 120 in Aalen, gehört Mapal zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region. Die Zahl der Ausbildungsplätze bleibt auf einem konstanten Niveau und die Vergabe erfolgt unabhängig von konjunkturellen Schwankungen. „Wir engagieren uns aus voller Überzeugung für die eigene Ausbildung. Denn so gewinnen wir treue und qualifizierte Mitarbeiter, die viel über unsere Produkte wissen und das Unternehmen bereits gut kennen“, sagt Uwe Heßler, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei Mapal.



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